Lesungen

Mit Deutungshoheit bezeichnet man das von einer Person oder Institution beanspruchte Recht, etwas allein und mit allumfassender Gültigkeit „deuten“ – also werten – zu können oder zu dürfen. Treffen beispielsweise im Diskurs über eine Definition verschiedene Aussagen aufeinander, entscheidet die Deutungshoheit über deren endgültige Deutung. Der Wortteil „Hoheit“ impliziert hierbei eine ihr innewohnende Autorität, die Voraussetzung für ihre Akzeptanz ist. (Quelle: Wikipedia)Hier finden sich Lesungen (L) aus Skripten und Büchern interessanter, überwiegend deutschsprachiger Persönlichkeiten.

(L) (L) Gremliza, Haupt- und Nebensätze »Scheiß Deutschland«

Beitragsbild Bulletin of the University of Rhode Island – 1905 Bulletin of the University of Rhode Island auf Wikimedia unter Public Domain veröffentlicht.